Als wir uns dafür entschieden hatten, eine Pyrenäen-Tour mit TC-Offroad-Trekking zu machen, war die Reiseplanung ganz leicht. Nachdem wir alles was wir für unsere Reise brauchten gepackt hatten, ging unsere Reise dann schließlich Samstags gegen 8 Uhr los.
Wir hatten 1050 km bis zu einem Camping in Queixans (Spanien) vor uns. Nach 801 km sind wir in Montpelier angekommen und haben dort übernachtet.
Am Sonntag fuhren wir dann die letzen 250 km. Als wir am Campingplatz ankamen, war Stefan alias Ölkännchen (Ök), unser „Tour Scout“, schon zur Stelle.
Ök hat ein großes Wissen über Land Rover und 4×4 Geländewagen. Unsere Gruppe bestand aus 3 Defender, 2 Jeep Wrangler, 1 Jeep Grand Cherokee, 1 Suzuki NGV, 1 Mercedes G, 1 Toyota J12, 1 Discovery 4 und ein Porsche Cayenne.
Wir haben alle über den Porschen gelacht, aber im Endeffekt hat er alles mitgemacht.

Auch wenn die Schwierigkeitsstufe der Piste leicht war und sie nur einen steilen Berg und 2 bis 3 Wasserlöcher beinhaltete, war die Aussicht sehr schön.
Unser Tag begann normalerweise so gegen halb 8 und gegen 18 Uhr waren wir dann auf unserem Campingplatz. Unterwegs haben wir immerwieder kurz angehalten um Bilder zu machen und um gemeinsam zu Mittag zu Essen. Die erste Nacht haben wir in freier Wildbahn übernachtet, die anderen Nächte haben wir immer auf Campingplätzen übernachtet die auch Toiletten und Duschen hatten. Unser Tourleiter erklärte uns, dass es sehr schwer ist in Spanien eine Erlaubnis zu bekommen damit man in der Wildnis legal übernachten darf.


Abends saßen wir alle zusammen und sprachen über unsere Autos und bereits andere erlebte Touren; wir tranken gemeinsam Bier, Wein oder was auch immer man wollte.
Die Tour ist sehr gut für Einsteiger und damit man sehen kann wie und was man alles einpacken soll.
Wir persönlich würden jederzeit wieder mit TC-offroad-Trekking mitfahren, da die Organisation sehr zufriedenstellend war. Außerdem trifft man viele neue Freunde die dieselbe Leidenschaft haben wie man selbst.
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